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Artenschutz

Hamm wird grün

Nahrungsangebote für Schmetterlinge, Insekten und Vögel schaffen

Im aktuellen Umweltbericht, jetzt vorgestellt durch das Umweltamt Hamm, stehen besonders die Schmetterlingsarten im Fokus. „Neben der Klimakrise haben wir auch eine Biodiversitätskrise“, sagt Volker Burgard, Umweltdezernent der Stadt Hamm. Dass die Verbreitung der Schmetterlinge zurückgegangen ist, hat mehrere Gründe: Der Einsatz von Pestiziden, fehlender Blütenreichtum und größere Abstände der Biotope. Neben Waldflächen brauche es...
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Hamm blüht auf

Es geht voran mit dem Insektenschutz in Hamm. Die Blühwiesen am Oberlandesgericht entfalten gerade wieder ihre volle Blütenpracht und bieten jede Menge Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und co. Auch bei den regelmäßigen Pflegearbeiten hat inzwischen ein Umdenken stattgefunden. So bleiben Teilflächen und Streifen ungemäht, damit Gräser und Pflanzen zum Blühen kommen. Wolfgang Ruthe, GRÜNER Bezirksvertreter...
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Unzufrieden mit Kiebitzschutz der Stadt Hamm

„Wir sind nicht zufrieden mit der Antwort der Stadt Hamm auf unsere Anfrage zum praktizierten Kiebitzschutz in Hamm“, so die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen, Arnela Sacic. „Wir wollen einen funktionierenden Artenschutz in Hamm und keine halbherzigen Handlungen, die das Ziel nicht erreichen können.“ In der Lippeaue zwischen der Münster- und Fährstraße, der Brökermersch, brüteten im Jahr...
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RVR-Mähaktion sorgt für Unmut

Mit Erschrecken haben Christian Jürgenliemke und Ulrich Schölermann von den Pelkumer Grünen die Mähaktion an der Sundernhalde feststellen müssen. Dort ist ein mehrere Hundert Meter langer Abschnitt am Südhang der Halde entlang des dort verlaufenden Weges nahe der Westerheidesiedlung gemäht worden. „Wir freuen uns, wenn Landwirte Blühstreifen entlang der Feldraine anlegen, weil es den Artenschutz...
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Das Förderprogramm „Schottergärten renaturieren“ kommt – irgendwann – vielleicht

Der von den GRÜNEN eingebrachte Antrag – Förderprogramm „Schottergärten renaturieren“ – wird von der Verwaltung als ein „mögliches Instrument, den Anteil an versiegelten Flächen zu verringern und durch grüne Vorgärten einen Beitrag zum Klimaschutz, zur Klimaanpassung und zur Biodiveristät zu leisten“ angesehen. Immerhin! Statt aber selber die entsprechenden Richtlinien zeitnah zu erarbeiten, will die Verwaltung...
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Arten- und Klimaschutz im Bereich Dierhagenweg

Bericht von Gisela Mücke-Wilhelm, einer alteingesessenen Rhyneranerin: „Als ich im Jahr 1986 auf dem Rhynerberg ein Haus bezog, gab es rechts und links vom Südfeldweg noch viele Blumen und Tiere. Auf den Ackerrandstreifen wuchsen Rainfarn, Mädesüß, Leinkraut, Schafgarbe und viele andere Wildblumen und Gräser. Zwischen Verdistraße und der Bahnlinie war eine gr0ße nicht beackerte Feuchtwiese...
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HINES-Logistikprojekt: Gefahr für Klima- und Artenschutz

Die jahrelange städtische Praxis der Versiegelung hochwertiger Flächen durch die Ansiedlung von LKW-orientierten Logistikbetrieben in Autobahnnähe mit teils prekären Arbeitsplätzen hat jetzt einen privaten Nachahmer gefunden: den Immobilienentwickler HINES. Für die GRÜNEN völlig unverständlich ist die Standortentscheidung des internationalen Immobilienentwicklers HINES, im Schatten des Trianel-Gaskraftwerks ein neues Logistikzentrum zu errichten. Wie die Firma PROLOGIS in...
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Frühzeitige Information und Beratung – Schottergärten verhindern

Im Zuge der Wohnbaulandinitiative hat die Herringer CDU den Baufortschritt bei diversen aktuellen Baugebieten in Herringen begrüßt (vgl. WA 22.05.2020). Leider fehlt den Herringer GRÜNEN der Hinweis, dass frühzeitig die Bauherren und -frauen daran zu erinnern sind, dass Schottergärten in Herringen aus Gründen des Arten- und Klimaschutzes unerwünscht sind. Die Verwaltung hat in ihrer Mitteilungsvorlage...
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Kiebitze in Hamm in Gefahr

Mit Besorgnis haben wir die Ergebnisse der Synchronzählung der Kiebitze vom 04.04.2020 zur Kenntnis genommen, die von der Biologischen Station Kreis Unna/Dortmund in enger Kooperation mit der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Hamm (OAG), dem NABU Hamm sowie der ABU Soest durchgeführt wurde. Waren es im Rahmen einer ersten Bestandsaufnahme durch die OAG Hamm im Jahr 2006 noch...
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Extensivierung der Grünpflege

Am Naturschutzgebiet Tibaum konnte aktuell eine Bankett-Mahd beobachtet werden. Wie man auf dem Bild im Anhang gut erkennen kann, gibt es hier eigentlich nichts zu Mähen. Demnächst werden vermutlich vom Wasser- und Schifffahrtsamt die Deichflächen oder zumindest deren Ränder gemäht. Auch dort gibt es eigentlich nichts zu holen. Mit Blick auf mehr Artenschutz und „Blühwiesen“...
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