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Rahmenplan Innenstadt

Stadtentwicklung und Wohnen

Hohe Straße kein grünes Auenland

Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann hat mal wieder eine Vision: Hamm soll „Grüner als das Auenland“ werden. Die GRÜNEN in Hamm-Mitte fragen sich beim Rundgang durch das Sedanquartier: warum hat der Oberbürgermeister seine Vision noch nicht umgesetzt? Zeit genug hatte er. Der Städtebauliche Rahmenplan Hamm-Mitte wurde bereits Mitte 2015 mit großer Mehrheit beschlossen. Die Aufwertung des Sedanquartiers...
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GRÜNE gegen Kaufhof-Abriss

Die GRÜNEN sind gegen einen vorschnellen Abriss des alten Kaufhofgebäudes in der Bahnhofstraße. Wie der WESTFÄLISCHE ANZEIGER am 29.12.2018 dokumentierte, hat der Standort eine sehr bewegte Geschichte. Hier befand sich bis 1936 das jüdische Kaufhaus Alsberg und wurde mit der Arisierung durch die Nationalsozialisten zum Kaufhaus Fahning. Im Krieg wurde das imposante Gebäude zerstört. 1949...
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Neue Bahnhofstraße: Entwicklung wohin?

Siegbert Künzel, GRÜNES Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr begrüßt die Entwicklung im Bereich Neue Bahnhofstraße. Mit mittlerweile vier Bauprojekten will die Stadt Hamm gemäß dem Städtebaulichen Rahmenplan die Straße durch neue Gebäude räumlich neu fassen und einen urbanen Raum schaffen. Dadurch soll die „Hinterhofatmosphäre“ durch die in den 80-er Jahren geschlagenen Straßentrasse beseitigt...
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09.05.2019 – Weitsichtige Planung notwendig

Die GRÜNEN in Hamm-Mitte begrüßen die Planungen für einen Wohnhauskomplex an der Alleestraße Ecke Richard-Wagner-Straße. Für das Gebäude soll auf dem Standort der alten BP-Tankstelle und das Bethaus gebaut werden (WA berichtete). „Wir sind natürlich gespannt auf die architektonische Lösung an dieser prominenten Stelle und hoffen auf das Fingerspitzengefühl von Investor und Architekt“, erwartet Bezirksfraktionsvorsitzender...
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25.01.2019 – Nahversorgungszentrum Hamm-Süden bröckelt

Der Bereich Werler Straße/Alleestraße/Ahornallee ist im aktuellen Flächennutzungsplan als „Nahversorgungszentrum“ ausgewiesen. Seit längerem stehen mehrere Ladenlokale – auch an prominenten Stellen in der Nähe von Kreuzungen – leer. Andere Standorte bestechen durch Mindernutzungen, so dass insgesamt der Eindruck eines Abwärtstrends dieses Versorgungszentrums im Hammer Süden entsteht. Wir gehen erst einmal davon aus, dass die Fachverwaltungen...
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12.10.2018 – B'tween: Schlimmer geht immer

Ein monumentaler Block soll nun einer Ritterburg gleich „B‘Tween“ in die vorhandene Bebauungsstruktur zwischen Ritterpassage-Ost und Ritterstraße hineingepfropt werden. Der Festungscharakter wird durch die „aufwendige, rautenförmige Fassadenstruktur“ unterstützt. Diese kann die Monotonie des mehrgeschossigen Baukörpers nur mildern und „verstecken“. Raum für attraktive Verweilzonen außerhalb des Neubaublocks ist nicht vorhanden, weil jeder Quadratzentimeter baulich genutzt werden...
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05.10.2018 – Ideen für TerVeen

Zehn GRÜNE Mitglieder nutzten gestern den milden Herbstabend, um sich vor Ort in der Bahnhofsstraße inspirieren zu lassen und Vorschläge/Ideen für eine Nachnutzung des TerVeen-Areals zu sammeln. Eingeladen zu dem Treffen hatten die GRÜNEN Bezirksvertreter Wolfgang Ruthe und Siegbert Künzel. Künzel stellte kurz die Eckpunkte des Städtebaulichen Rahmenplans 2030 für diesen Bereich vor. Demnach soll...
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17.09.2018 – Schrottimmobilie sorgt für Unmut

Das Eckhaus Langewanneweg/Richard-Wagner-Straße steht seit längerem leer. Die Schaufenster der ehemaligen Ladenlokale sind mittlerweile nach Vandalismusschäden mit Brettern gesichert. Allerdiongs sind die hintere Haustür als auch das „Kioskfenster“ eines Ladenlokal-türen (Langewanneweg) geöffnet, so dass ein unbefugtes Betreten einfach und bequem möglich ist. Die meisten Fenster sind ebenfalls auf Kipp gestellt, zwischenzeitlich auch einmal an heißen...
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11.05.2018 – GROKO Antrag Kanalkante kritisch hinterfragt

Aus Sicht des GRÜNEN Bezirksvertreters Hamm-Mitte und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, Siegbert Künzel, macht lediglich die Forderung nach einem „Gestaltungsbeirat Kanalkante“ Sinn. Alle weiteren drei Antragspunkte hätten sinnvollerweise Teil der Wettbewerbsaufgabe sein müssen, um die Nutzungen in die Planungen frühzeitig integrieren zu können. „Jetzt mit weiteren Forderungen den vorliegenden Wettbewerbsentwurf zu überfrachten...
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25.04.2018 – Fragen zum Wassersportzentrum

Die Errichtung eines Wassersportzentrums am vorgesehenen Standort ist grundsätzlich zu begrüßen. Aus städtebaulicher Sicht hat es sich gelohnt, die ursprünglichen Planungen zu überdenken und zu ändern. Dennoch bleiben nach Lektüre der jetzt vorliegenden Vorlage noch Fragen. Das Wassersportzentrum soll von einer zu gründenden städtischen Tochter geplant und betrieben werden. Den Bau der Anlage zu finanzieren...
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